Rechtschreibung und Fremdwörter

Definitionen von „Lebendimpfstoff“ im Rechtschreibung und Fremdwörter

der Le̱·bend·impf·stoff MED

Beispiele aus dem Internet (nicht von der PONS Redaktion geprüft)

Deutsch
Trotzdem wird empfohlen, Neugeborenen erst 16 Wochen nach der Geburt Lebendimpfstoffe zu verabreichen.
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Als Eigenentwicklung wurde ein Tollwut-Lebendimpfstoff zur Zulassung gebracht.
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Seit 2006 ist ein Lebendimpfstoff (Zostavax) zur Impfung ab 50 Jahren gegen das Virus zugelassen, der eine höhere Dosis der sogenannten plaquebildenden Einheiten enthält.
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Der Impfstoff besteht meist aus funktionsfähigen, aber abgeschwächten Erregern (Lebendimpfstoff), die bei immunkompetenten Personen die Krankheit nicht auslösen können, z. B. aufgrund einer Attenuierung.
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Totimpfstoffe wurden vor 1970 in zwei Provinzen eingesetzt, wegen ihrer Nebenwirkungen später aber durch den Lebendimpfstoff ersetzt.
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Der Lebendimpfstoff enthält abgeschwächte, noch vermehrungsfähige Erreger, welche die Krankheit beim immunkompetenten Impfling nicht auslösen.
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Unter Vorsicht sollten (durch Schlucken verabreichte) Lebendimpfstoffe eingesetzt werden.
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Unterschiedliche Lebendimpfstoffe bzw. Totimpfstoffe können simultan verabreicht werden.
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Lebendimpfstoffe können aber Interferon induzieren, was eine weitere Infektion unterdrückt.
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Erfolgreich verlief die Implementierung eines großtechnischen Herstellungsverfahrens für Pocken-Lebendimpfstoffe.
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